Immer Ärger mit Kamps

Kamps enttäuscht mich nun schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit. Morgens bin ich einfach konservativ. Mein Körper sendet mir immer die gleichen Signale, wenn ich an einer mir bekannten, aber hier ungenannten Filiale von Kamps in Berlin auf dem Weg zu meiner Lieblingsarbeitsstelle vorbeikomme. Es handelt sich um meine wichtigste Kamps-Filiale.
Das Stichwort lautet wieder Käse-Croissant. Ich hatte bereits über meine tiefe Enttäuschung berichtet, nachdem es in einer anderen nahegelegenen Filiale von Kamps wegen Preisschildermangel zu einem Käse-Croissant-Produktions-Stop gekommen war.

Seit nun ca. 1 Woche gibt es sie in meiner verbliebenen „Leuchtturmfiliale“ von Kamps -die mit den ausreichend vorhandenen Preisschildern- nur noch in leicht geänderter aber dadurch geschmacklich wesentlich entstellter Form.

Die Zutaten sind die gleichen. Doch es fehlt der wesentliche Kaufgrund, wonach mein Körper regelmäßig verlangt und was meinen Körper auch gegen jegliche Ernährungsvernunft des Geistes an die Croissanttheke treibt:

Der Käse!
Ja, er wurde noch immer auf dem Croissant verteilt. Aber im Gegensatz zu früher fehlt die crunchige Verbindung des geschmolzenen Käses zwischen den beiden Mondspitzen. Das „Käsekeks“ mit dem vollen Käsegeschmack.

Liebe Frau Kamps, lieber Herr Kamps, nur ein bissschen mehr Käse. Sie werden doch nicht etwa den knusprigen Höhepunkt dieses geschmacklichen Kleinods wegwerfen!?

Sonst verlaufe ich mich noch morgens und finde ohne Ihren geschmacklichen Wegweiser nicht zur Arbeit.

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