Kreuzberger Kontraste

Wem gehören die Straßen von Kreuzberg? Was macht das Lebensgefühl aus im bekanntesten Bezirk Berlins?

In meinen mehr als zwanzig Jahren in Berlin beobachte ich einen ständigen Wandel der Stadt. Kreuzberg 36, wo ich seit fast zehn Jahren wohne und lebe, war und ist vieles gleichzeitig: Touristenattraktion, Ausgehgegend, Türkenhochburg, Ökogettho,1. Mai, Autonomenspießerreservat, Leben und leben lassen, Auf-dem-Gehweg-Fahrradfahren, Nicht-ohne-Bierflasche-auf-die-Straße-gehen, cool sein, Kopftuch tragen, arm sein, reich sein, schwäbeln, türkisch sprechen, Bioladen, …. viel Romantik und noch mehr harte Realität.

Ich liebe Kreuzberg! Nicht trotzdem, sondern deswegen.

Drei Musik-Clips zeigen deutlich die „Kreuzberger Bandbreite“ und sie decken bei weitem nicht alles ab, was Kreuzberg ausmacht.

Musik verbindet? Nicht immer. Viel Spaß und Entsetzen:

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Eine Antwort to “Kreuzberger Kontraste”

  1. […] Durch den Fusstritt eines hungerstreikenden Basken vor dem damaligen Hertie-Kaufhaus am Halleschen Tor niedergestreckt, musste ich einst feststellen, dass man in Berlin eine Stunde bewusstlos herumliegen kann, ohne dass man in der rush hour «bemerkt» wird. Ich genoss es zwar irgendwie, aber als Fussabtreter zum Uranus abzutreten ist eine andere Geschichte. […]

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