Archiv für Mittagspause

I love Tofu!

Posted in FATALFRAKTAL, Video with tags , , , , , , , , , , , on 17. März 2010 by fatalfraktal

Ein hübscher Clip von einem Youtube-Nutzer aus Taiwan. Ich lerne daraus: Wer Tofu isst, bekommt einen rechteckigen Kopf und ist den ganzen Tag fröhlich und vergnügt.
I love Tofu!

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Tofu loves You! ;-)

Posted in FATALFRAKTAL, Video with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 7. März 2010 by fatalfraktal

Gelungene Kombination aus Info und Emotion zum Thema Tofu. Der Clip bringt es auf den Punkt. Schöne Dramaturgie und wunderbare Sprecher.
Gefunden auf Youtube – wo auch sonst.

Kaffee am Mittag

Posted in FATALFRAKTAL, Fotografien with tags , , , , , , , , , , , , , , on 4. März 2010 by fatalfraktal

vertreibt Kummer und Sorgen!
Reimt sich nicht, klappt aber trotzdem.

Was wohl Frau Sommer dazu sagt?

Schweinskopfgrippe (Teil 1)

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , , , , , , , , , on 19. November 2009 by fatalfraktal

Wie ein Virus lernte die Welt zu lieben

Ein besseres Kastrophenmarketing erfuhr wohl noch keine andere Grippeart als die Schweinegrippe.
Ihre Halbwertszeit in den Medien ist noch nicht annähernd erreicht. Tsunamis, Erdbeben, Hungersnöte lassen unser Mitgefühl schon nach kurzer Zeit (2 bis 4 Wochen) erkalten und sind nach Ablauf des so ermittelbaren Verfallsdatums keine Meldung mehr Wert. Wer will, zahlt bei dieser Gelegenheit einen Ablassbrief in Form einer Spende. Wir haben uns gegruselt und ein gutes Werk getan. Dazu sind Katastrophen schließlich da. Wir festigen unser Gutmenschenselbstbild und reinigen unsere sündige Wir-sind-im-reichen-Teil-der-Weltgeboren-da-kann-ich-schließlich-auch-nix-dafür-Seele.
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Willkommen bei FATALFRAKTAL

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , on 13. August 2009 by fatalfraktal

Warum FATALFRAKTAL?

Der Begriff entschlüpfte meinem Hirn während meiner Mittagspause, als ich schon etwas ermattet von der ersten Arbeitshalbzeit in einen ansatzweise meditativen Verwirrungszustand verfiel.  Das geschieht mir häufiger und dann sehe ich manchmal die Welt, wie sie ist.

Nicht, dass ich sie deshalb besser verstehen würde. Vielleicht gibt es da auch nichts zu verstehen. Die Welt ist so, wie sie ist.

Nach einem solchen Zustand bleiben mir immer bildhafte Erinnerungen, in denen Einzelnes und Gesamtes eine Einheit bilden und nur unterschiedlicher Ausdruck eines Einheitlichen sind.

In meinen Bildern dreht und wendet, verändert sich dabei ständig alles nach unbekannten Gesetzmäßigkeiten  und ist doch Abbild seiner selbst. Alles bleibt gleich und ändert sich dennoch. Als ziehe es sich wie Münchhausen am eigenen Zopf aus dem Sumpf.

Und außerdem mag ich Wörter mit vielen a als Buchstaben. Sie sind rund, verschlungen phantasievoll und freundlich. Und sie sind rot! Ich  fühle mich jedenfalls gern wie ein a.

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