Archiv für Synergetiker

KitKat: Videokommunikation

Posted in FATALFRAKTAL, Video with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 20. März 2010 by fatalfraktal

So kann eine gelungene Videokommunikation aussehen, wenn auf Youtube Originalwerbung von KitKat, dem leckersüßen Schokoriegel, und Antiwerbung von Greenpeace wegen Palmöl und damit einhergehender Umweltzerstörung und Artenbedrohung aufeinandertreffen. Youtube nicht nur lustig skurril sondern auch aufklärerisch und wachrüttelnd. Ich werde auf jeden Fall beim Anblick von KitKat zukünftig an diesen Greenpeace-Beitrag immer denken müssen. Das Knirschen geht einfach nicht mehr aus meinem Kopf. Leider, auch wenn Nestlé behauptet, das verwendete Palmöl sei inzwischen ökologisch unbedenklich.
Sorry Nestlé! Danke Greenpeace!

Originalwerbung

Antwort von Greenpeace

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Tofu loves You! ;-)

Posted in FATALFRAKTAL, Video with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 7. März 2010 by fatalfraktal

Gelungene Kombination aus Info und Emotion zum Thema Tofu. Der Clip bringt es auf den Punkt. Schöne Dramaturgie und wunderbare Sprecher.
Gefunden auf Youtube – wo auch sonst.

Selbst in Schwarz/Weiß

Posted in FATALFRAKTAL, Fotografien with tags , , , , , , , , on 3. Februar 2010 by fatalfraktal


Stimmungslage: konzentriert bis grimmig

Willkommen bei FATALFRAKTAL

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , on 13. August 2009 by fatalfraktal

Warum FATALFRAKTAL?

Der Begriff entschlüpfte meinem Hirn während meiner Mittagspause, als ich schon etwas ermattet von der ersten Arbeitshalbzeit in einen ansatzweise meditativen Verwirrungszustand verfiel.  Das geschieht mir häufiger und dann sehe ich manchmal die Welt, wie sie ist.

Nicht, dass ich sie deshalb besser verstehen würde. Vielleicht gibt es da auch nichts zu verstehen. Die Welt ist so, wie sie ist.

Nach einem solchen Zustand bleiben mir immer bildhafte Erinnerungen, in denen Einzelnes und Gesamtes eine Einheit bilden und nur unterschiedlicher Ausdruck eines Einheitlichen sind.

In meinen Bildern dreht und wendet, verändert sich dabei ständig alles nach unbekannten Gesetzmäßigkeiten  und ist doch Abbild seiner selbst. Alles bleibt gleich und ändert sich dennoch. Als ziehe es sich wie Münchhausen am eigenen Zopf aus dem Sumpf.

Und außerdem mag ich Wörter mit vielen a als Buchstaben. Sie sind rund, verschlungen phantasievoll und freundlich. Und sie sind rot! Ich  fühle mich jedenfalls gern wie ein a.

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