Archiv für CDU

Schlecker-Heuchelparade: Transfergesellschaft

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 31. März 2012 by fatalfraktal

Wenn Partei-PolitikerInnen fast jeglicher Couleur vor laufenden Kameras fast weinend die böse FDP-3-Pünktchen-Partei in die assoziale Ecke stellen, sollte man misstrauisch werden.

Hier die Guten, die endlich auch einmal die vielen ArbeitnehmerInnen von Pleite-Schlecker in Form einer Transfergesellschaft mit Millionen bedenken wollen und da die Bösen aus der FDP, die nur Hotels und Banken begünstigen. Weiterlesen

Abschalten: Jetzt und endgültig!

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 26. März 2011 by fatalfraktal

Vor dem Hintergrund Atomkatastrophe in Japan ist es angebracht, jede Einflussmöglichkeit von uns als Bürgerinnen und Bürger dieses Staates auszuüben, um die Wahrscheinlichkeit für weitere dieser schweren Havarien zu verringern, bis das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet ist.

Die Furcht der PoltikerInnen vor ihren BürgerInnen ist gerade angesichts von Wahlen so groß, dass unsere Bundeskanzlerin Angelika Merkel (CDU) probeweise/vorübergehend AKWs abschalten will, um die Wahlphase zu überstehen. Weiterlesen

Eilmeldung: Merkel tritt zurück

Posted in FATALFRAKTAL, Gedichtetes, Satire with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 16. Oktober 2010 by fatalfraktal

Berlin – „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“, sagte Kanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Potsdam. Man müsse Migranten aus den neuen Bundesländern nicht nur fordern, sondern auch fördern. Dieses Fördern sei in der Vergangenheit zu kurz gekommen.
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Wahl des Bundespräsidenten

Posted in FATALFRAKTAL, GLBT with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 26. Juni 2010 by fatalfraktal

Wer kein Delegierter oder keine Delegierte der Bundesversammlung ist, aber dennoch seinen Wunschkandidaten für das Amt des Bundespräsidenten unterstützen bzw. wer die Parteigrenzen unter den Wahlberechtigten aufweichen will, kann den Service von AVAAZ.ORG in Anspruch nehmen.

Diese Seite anklicken, Wohnort angeben mit Postleitzahl und schon wird eine Nachricht, die entweder schon vorgeschlagen ist oder individuell gestaltet und formuliert werden kann, an den „zuständigen“ Wahlmann bzw die „zuständige“ Wahlfrau geleitet.

Wer Herrn Gauck persönlich unterstützen will, kann dies auf seiner offiziellen Kandidatenhomepage tun. Er ist aus meiner persönlichen Sicht sicher nicht der Idealkandidat und keinesfalls ein Grüner oder Linker. Ich traue ihm jedoch einen überparteilichen Blick und einen Korrekturfaktor gegenüber der jeweils herrschenden Regierungskoalition durchaus zu. Und das ist bedeutend mehr, als ich es Herrn Wulff zutrauen würde, der sich z.B. in rechten Kreisen der evangelischen Freikirchen herumtreibt, wie Die Zeit berichtet.

Und in das Fahrwasser der ignoranten Homosexuellenhasser und bizarr-ideologischen Evolutionsleugner darf das Bundespräsidentenamt nicht geraten!

Eine Bundeskanzlerin ist keine Weihnachtsfrau

Posted in FATALFRAKTAL with tags , , , , , , , , , , , , , on 26. September 2009 by fatalfraktal

Die Diskussionen über den angeblich so „langweiligen“ Bundestagswahlkampf und die so „farblosen“ Politiker haben mich nachdenklich gemacht. Welchen Erlebnis- und Unterhaltungswert fordern wir eigentlich von den politischen Spitzenakteuren der Bundespolitik?

Erwarten wir öffentliche Gladiatorenkäpfe bis aufs Blut, persönliche Beleidigungen, ideologische Streitgespräche ohne Realitätssinn?
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General Kießling gestorben

Posted in FATALFRAKTAL, GLBT with tags , , , , , , , , , , , , , on 29. August 2009 by fatalfraktal

Die Affaire Kießling kann als Paukenschlag der geistig-moralischen Wende der damals neuen Kohlregierung gewertet werden.

Gleichgültig, wer zu jener Zeit den Fels ins Rollen brachte -Homophobe Konservative im Westen oder gar der DDR-Geheimdienst, um den ehemaligen Befehlshaber der NATO-Landstreitkräfte zu diskreditieren- die deutsche Diskussion um die gesellschaftliche „Schädlichkeit“ von Homosexualität musste zum ersten Mal im Nachkriegsdeutschland sehr heftig und offen geführt werden.
(Zur Erinnerung der §175 war noch nicht abgeschafft und Homosexualität galt nach UNO-Definitition als Geisteskrankheit.)

Ob Herr Kießling nun tatsächlich schwul war, spielt für die Folgen der Affaire eine eher untergeordnete Rolle. Schwule in der Bundeswehr, heute offiziell kein Hinderniss mehr – damals undenkbar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Umgang mit demThema Homosexualität in Bundeswehr im Jahr 1983 ist heute nur noch vergleichbar mit dem Thema schwule Fußballer in der Deutschen Bundesliga.

Der Fels, der losgetreten gebracht wurde, rollte den heuchlerischen Konservativen über die eigenen Füße. Die öffentliche Meinung folgte den Spießern aus Bonn nicht. Das tat wirklich gut!

Auch wenn wir „Andersartigen“ häufig immer noch Opfer von tätlichen Übergriffen sind, uns Arbeitgeber und Vorgesetzte in der Praxis benachteiligen und uns gleiche Bürgerrechte immer noch verwehrt sind, sind wir nicht mehr „wegzudenken“.

Der Fels rollt weiter!

Streiflichter Berlin/City-West

Posted in Fotografien with tags , , , , , , , , , , , , , , , , on 18. August 2009 by fatalfraktal

Momentaufnahmen, Eindrücke –
Was man  so wahrnimmt vor und nach der Arbeit

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